Ohne Humor ist´s ziemlich blöd

7.Alter DDR Witz

Ein Flugzeug wird auf dem Weg von Ostberlin nach Prag entführt und landet in Rom. Der Entführer schickt ein Telegramm an die  SED Führung: „Entweder, ich bekomme zwei Millionen West Mark oder ich lasse die Geiseln frei!“

6. Utilisation oder Nutzbarmachung

Auf dem Weg zur Arbeit springt einem Programmierer ein Frosch entgegen.
„Ich bin eine verzauberte Prinzessin, küß mich.“
Der Frosch wird in die Jackentasche gesteckt. In der Mittagspause quakt es wieder.
„Bitte, bitte, küß mich, ich bin eine verzauberte Prinzessin.“
Keine Reaktion. Als er abends in der Kneipe den Frosch vorführt, wird der Programmierer gefragt, warum er den bettelnden Frosch nicht erhört?
Antwort: „Für eine Freundin habe ich keine Zeit, aber einen sprechenden Frosch finde ich cool…“

5. Von der Wortwörtlichkeit

Ein Rabbi ärgert sich darüber, daß viele der Gläubigen ohne Käppi in die Synagoge kommen. Also schreibt er an den Eingang:
„Das Betreten der Synagoge ohne Kopfbedeckung ist ein dem Ehebruch vergleichbares Vergehen.“
Am nächsten Tag steht darunter:
„Hab ich probiert. Kein Vergleich!.“

4.Fokussierung auf ein Thema:

Eine Lehrerin ist nach einem langen Schultag auf dem Weg nach Hause, wo Sie und Ihr Mann eine Feier vorbereiten wollen. Unterwegs muss sie dafür noch einkaufen, ist aber zeitlich knapp dran. Sie flitzt also durch den Supermarkt und murmelt vor sich hin: Butter,ja, Salat, Aubergine, Limonen, Kürbiskerne, hab ich, Fisch, Dill, Curry, jep“ und eilt so von Regal zu Regal. Sie zahlt und hastet durch den Park nach Hause, immer noch mit der Überlegung beschäftigt, ob sie nun alles für das Essen beisammen hat.

Plötzlich kommt ein Mann aus dem Gebüsch, stellt sich direkt vor sie und öffnet den Mantel.

Sie hält inne, überlegt kurz und sagt dann: „ Ach ja, die Shrimps“!

 3.Läuft ein Mathematiker durch die Wüste und sieht einen Löwen kommen. Wie rettet er sich? Er baut sich einen Käfig, setzt sich hinein und definiert dann das Innere des Käfigs als Außen.

2.Eine Form von Feedback:                                                                                             Das Provinztheater hat einen Heldentenor. Er singt wirklich nicht gut, trotzdem jubelt ihm das Publikum frenetisch zu und fordert eine Zugabe nach der andern. Der Tenor ist bereits heiser und krächzt nur noch, aber die Zuschauer klatschen weiter. Da sagt ein Fremder zu seinem applaudierenden Nebenmann: „Sagen Sie, finden Sie den Sänger wirklich so gut?“ „Nein, aber heute machen wir ihn fertig.“

1. Beim Spaziergang durch den Ort trifft der Rabbi den kath. Pfarrer. Beide kennen sich seit Jahren und ziehen sich gegenseitig gerne auf.                                                             Der Pfarrer sagt, “ Rabbi, stellt dir vor, ich habe heute Nacht geträumt, ich sei im jüdischen Himmel.“
„Wirklich? Erzähl. Wie war´s?“
„Ahh, beeindruckend Rabbi, wirklich beeindruckend. Ein Haufen Menschen wuselte da rum. Überall lag Dreck auf den Wegen. Gerüche von Kochtöpfen aller Art drangen in meine Nase. Und ein Geschrei ringsum. Ich war froh wieder aufzuwachen.“
„Ah, jeh,“ sagt der Rabbi, „auch mir träumte ich sei im Himmel, im katholischen Himmel.“
Der Pfarrer: „So? Wie war es denn?“
Der Rabbi: „Ganz unglaublich. Himmlische Sphärenmusik lag über allen Räumen. Es duftete  nach Weihrauch und Myrrhe. nirgendwo lag Müll und diese Ruhe….. Nur seltsam war eines: KEINE MENSCHEN! KEINE MENSCHEN!“

Ein Gedanke zu “Ohne Humor ist´s ziemlich blöd

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